Ingrids Bücherwelt

Moin!

Mein Name ist Ingrid Ihben, ich bin geboren und aufgewachsen in Emden, verheiratet, habe zwei wundervolle Töchter und Schwiegersöhne und wohne noch immer im schönen Ostfriesland. Seit einigen Jahren habe ich das Schreiben für mich entdeckt und daraus sind einige Bücher und Anthologie-Beiträge * entstanden.

Die Bücher könnt ihr direkt bei mir bestellen. Ich werde sie euch umgehend portofrei zuschicken - auf Wunsch signiert. Außerdem gibt es die Bücher  auch im Buchhandel vor Ort oder im Online-Handel.

 

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Kulturveranstaltung im Dorfcafe

„Madeleines Vermächtnis“ - Gelungene Premierenlesung im LebensMittelPunkt Potshausen

Sha.Potshausen.
Lange anhaltender Applaus nach einer literarischen Reise durch
die Jahrhunderte.
Ingrid und Frerich Ihben haben beim zweiten Kulturfreitag im LebensMittelPunkt auf dem Gelände des Evangelischen Bildungszentrums Ostfriesland-Potshausen aus ihrem gemeinsam verfassten Roman gelesen.

Für passende musikalische Umrahmung hat Maria Anna Stommel aus Wildeshausen mit ihrem
Akkordeon gesorgt, für gewohnt liebevolle Bewirtung das Team um Stefanie Hanekamp vom Dorfcafé.

Alfred Büngen, Verlagsleiter des Geest Verlages und Meta Janssen-Kucz betonen in ihren Grußworten die schriftstellerische Leistung des Autorenehepaares sowie den gelungenen Impuls, eigenen familiären Wurzeln nachzuforschen. „Ich habe zwar einen urostfriesischen Namen, aber das ‚Kucz‘ nach dem Bindestrich deutet sehr wohl auf die Migrationsgeschichte meines Großvaters hin.“
Damit verweist die Vizepräsidentin des niedersächsischen Landtages auch persönlich auf den roten Faden des Romans:
Er handelt von zwei Frauen, die durch ein Jahrhunderte altes Familiengeheimnis miteinander verbunden sind. Valentina, eine junge selbstbewusste Emderin heutiger Tage wird von wiederkehrenden, verstörenden Träumen auf die Spur gebracht, von ihrer Geburtsstadt aus in
Frankreich Orte ihrer Vorfahren zu bereisen. Dreihundert Jahre zuvor muss Madeleine, ein junges Mädchen, aus Südfrankreich nach Emden fliehen. Sie und ihre hugenottische Familie werden aus religiösen Gründen verfolgt und finden im damaligen „Genf des Nordens“ Asyl und Heimat.
Emden mit
seinen 6.000 Einwohnern nimmt ebenso viele Glaubensflüchtlinge auf und wird zu einem Beispiel, dass Migration kulturellen und wirtschaftlichen Reichtum bringt.
Den Ausgang ihres Romans lässt das Autorenehepaar in dieser Lesung offen. Kommen die Lebensfäden der beiden Frauen zusammen? Welche Erkenntnisse und Ausblicke ergeben sich für Valentina?
Und auf welche Spuren lassen sich nun die Zuhörenden setzen?
Viele nehmen sich ein signiertes Buch mit.
Und alle setzen ein Zeichen: Das Eintrittsgeld sowie freiwillige Spenden kommen nach dem Wunsch von Ingrid und Frerich Ihben der gemeinsamen Initiative von Evangelischer Kirche (EKD) und „united4rescue“ zur Rettung schiffbrüchiger Flüchtlinge zugute.

 

Zu den Anthologie-Beiträgen - sh. rechte Spalte

"Rette sich, wer kann?" - Der kleine Alltag des Widerstands in Gedichten, Geschichten und Berichten. Hier kannst du meinen Anthologie-Beitrag hören:

 

http://geest-verlag.de/audio/ingrid-ihben-wer-hat-angst-vorm-schwarzen-kind-aus-rette-sich-wer-kann

 

Hörproben aus "Madeleines Vermächtnis":

 

http://geest-verlag.de/audio/ingrid-ihben-und-frerich-ihben-madeleins-verm%C3%A4chtnis-h%C3%B6rauszug-von-sabine-joy-ihben-bahl

 

http://geest-verlag.de/audio/ihben-ingrid-und-ihben-frerich-madeleines-verm%C3%A4chtnis-roman-h%C3%B6rauszug-von-patrick-bahl

 

Dieses Buch entführt uns in zwei verschiedene Epochen: Da ist zum einen Valentina, eine junge und unabhängige Frau, die von Albträumen geplagt wird und die ahnt, dass diese mit einem jahrhundertealten Familiengeheimnis zusammenhängen. Eine Reise führt Valentina zunächst in ihre Geburtsstadt Emden und später nach Frankreich – in das Land ihrer Vorfahren. Wird sie den Schleier um das Geheimnis ihrer Familie lüften können?

 

Und dann ist da noch Madeleine, die sich ihre Reise nicht ausgesucht hat. Vor mehr als dreihundert Jahren werden sie und ihre hugenottische Familie aus Glaubensgründen verfolgt. Als letzte Möglichkeit bleibt ihr nur die Flucht aus der geliebten Heimat in Südfrankreich. Wie für Tausende ihrer Glaubensgeschwister führt der Weg in die ostfriesische Stadt Emden. Kann das „Genf des Nordens“ ihre neue Heimat werden?

 

Viele Generationen trennen diese beiden jungen Frauen und dennoch sind sie sich auf eine rätselhafte Weise ganz nah. Sind es nur die Gene, die sie verbinden, oder ist da noch mehr?